Montag, 26.10.2026 - Khotso Camp- Drakensberge Monks Cowl Campsites - 254 km, Fahrzeit 3,5 Stunden - neblig, sonnig, bewölkt, Gewitter, 18-24 Grad
Grau in grau. Da fällt der Abschied vom Khotso Camp leicht.
Es geht weiter ostwärts Richtung Howick. 110 km im dichten Nebel mit Sicht unter 50 m und viele Baustellen ziehen sich. Kaum jemand fährt bei dem dichten Nebel mit Licht.
Bei Howick geht's nordwärts auf den Highway A3 bis Estcourt und dort westwärts zum Monks Cowl Reserve zu den Drakensbergen. Die Lage des Campingplatzes auf ca. 1.400 hm ist grandios mit Blick auf den Cathkin Peak (3.148 hm). Der Check-In ist typisch öffentlicher Dienst. Die eine Rezeptionistin telefoniert ewig, die andere legt uns ein leeres DIN-A4-Blatt hin und blickt uns auffordernd an. Wir sollen unsere Daten aufschreiben. Machen wir, dann hebt sie ihren PC dreimal ohne ersichtlichen Grund hoch und kassiert die 280 Rand Campinggebühr. Am Gate wird die Quittung vom Kollegen kontrolliert und wir tragen uns ins Gästebuch ein. Die Anlagen sind ziemlich heruntergekommen. Die Fliesen fallen von den Wänden, der Shop sieht wie frisch geplündert aus, aber die Außenanlage ist tiptop.
Mittlerweile kommt die Sonne raus und wir laufen einen Rundweg zu den Sterkspruit Falls (ca. 3 km). Kaum sind wir zurück, blitzt und donnert es. Weitere Gewitter sollen heute folgen.
Am Abend unterhalten wir uns mit unseren Nachbarn aus Swakopmund, Namibia. Sie sind durch die Kalahari hierher rund 2.000 km mit ihrem Camperbus gefahren. Die Kalahari soll ein landschaftlicher Traum um diese Zeit sein. Sie haben uns eine Menge über ihr Leben in Namibia erzählt.
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| Cathkin Peak |
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| Sterkspruit Falls |
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| Rundwanderweg |
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| Ups, gleich kommt's... |
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| ... das Gewitter ... |
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| ... mit Regen |
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