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Posts mit dem Label "2018-Europa" werden angezeigt.

Nierstein - Lanzarote - Route, Fazit, Videos

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Nierstein - Lanzarote mit dem Rad in 90 Tagen Start war am 26.07.2018 in Nierstein; Ankunft in Arrecife auf Lanzarote am 25.10.2018. Das waren rund 5.000 km in 90 Tagen. Hier geht's weiter im Blog nach Costa Rica    >>> Fazit Frankreich (Eurovelo 6 und 1) Frankreich ist sehr, sehr teuer die Radwege der Eurovelos sind makellos bis machmal schrecklich die Eurovelo-Beschilderung ist grundsätzlich ok, manchmal fehlt sie halt die Radwege in den Städten sind auf jeden Fall besser als in Deutschland mir scheint, die Franzosen haben sehr hohe Ansprüche in vielen Dingen in vielen Dingen sind die Franzosen uns aber sehr ähnlich ups, die jungen Franzosen lernen Englisch Fazit Spanien (Baskenland, Navarra, La Rioja, Kastilien/Leon und Extemadura) ein Traum eines jeden Radlerherzens kaum Autoverkehr, perfekter Asphalt, Seitenstreifen, perfekte Radwege in den Städten, abgesenkte Bordsteine überall und vor allem auch noch absolut ruhige, rücksichtsvolle Autofahrer. 1,50 m ...

Adiós Europa - Bienvenidos a Centroamérica y Sudamérica

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Lanzarote, die karge Vulkaninsel mit ewigem Sonnenschein. Naja, das hat zumindest im November 2018 mit der Sonne nicht ganz geklappt. Jedenfalls ist die Insel nun knatschgrün und erinnert manchmal an Irland.   Nach 4 Wochen 'Regen'erations-Urlaub auf Lanzarote bin ich - hoffentlich - fit für neue Ausflüge. Am 27.11.2018 geht's mit dem Flieger nach Costa Rica/Nicaragua und dann nach Chile/Argentinien. In Costa Rica treffe ich endlich mal wieder Bekannte: Kumpel Heinzelmanontour , ist dabei. Das Rad verpackt, die Radtaschen gepackt, die Routen geplant. Mal sehen, ob die Planung auch in der Praxis Bestand hat. Die Routenplanung für Chile/Argentinien hab ich nicht abgeschlossen, da mir jegliches Gefühl für Entfernungen, Versorgungsmöglichkeiten, Höhenmeter, etc. fehlt. So steht zunächst einmal nur die Route von Santiago de Chile über die Anden nach Argentinien und weiter südlich wieder zurück nach Chile in die Región de la Araucanía, der chilenischen Schweiz. ...

Rückblick

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So, nachdem ich mich in Nazarete auf Lanzarote eingelebt habe, ein Rückblick der vergangenen 3 Monate: Mentale Verfassung: Mir ist kein Tag langweilig geworden. Das Radeln macht immer noch Spass und ich freu mich auf die nächsten Wochen und Monate. Körperliche Verfassung: Kein Tag ohne kleine Plessuren. Mal das Hinterteil, mal mein kaputter Knöchel, mal die Knie ... Aber sonst alles fit. Nervend? Der tägliche Supermarktbesuch. Landschaften/Route: Meine Route führt jetzt nicht durch atemberaubende Landschaften, aber schön war's allemal. Mein landschaftliches Highlight war die Gegend um Ronda in Andalusien. Insgesamt ist das Radeln in Europa sehr entspannt, zumal die Route hauptsächlich durch touristische Gebiete führt. Was würde ich besser machen? Eigentlich wenig. Die 'Garderobe' würde ich weiter reduzieren. In den Sommermonaten braucht man halt nur die Radhose und 1-2 T-Shirts. Eine Radhose ist verschlissen. Ausrüstung: Bisher ohne Pannen; nur 2 Platten. Das Hin...

Lanzarote

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Von Conil de la Frontera nach Cadiz ist es nur noch einen Katzensprung. Cadiz ist voller enger Gassen, super laut, voller Menschen und recht schön. Am Dienstag, um 16:00 Uhr, kann ich auf die Fähre nach Lanzarote. Um 20:00 Uhr fährt sie endlich los und ich suche mir einen Schlafplatz im Restaurantbereich. Bei nur 200 Passagieren ist das auch relativ komfortabel. Die Fährfahrt ist nicht ganz so schlimm wie erwartet, auch wenn 2 Tage Schlafentzug ein bisschen mürbe machen. Wider Erwarten treff ich hier viele interessante Mitreisende mit sehr individuellen Zielen: Therese aus Trier, seit 2 Jahren trampend unterwegs, ihr Ziel ist Barbados (Mitreisende auf einem 2-Mann-Segelboot) Michael aus Weinheim, mit dem Motorrad nach Las Palmas unterwegs; sucht dort eine neue Arbeitsstelle als Koch Andoni aus St. Galen, Fotograf und auf dem Weg nach Las Palmas zu seiner neuen MTB-Tourguide-Arbeitsstelle  .... Gute Reise und viel Erfolg! Nach 33 Stunden Fährfahrt komme ich am Donne...

Conil de la Frontera

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 Von Gaucin geht's nur noch abwärts nach Algericas, Tarifa. Afrika in Sicht - Strasse von Gibraltar kurz vor Tarifa Tarifa In Conil de la Frontera sitze ich das kühle, regnerische Wetter aus und hab mal die Zeit zur 'Videoproduktion' genutzt. Der 1. Teil meiner Europa-Tour 'Frankreich' ist fertig. <<<          >>>

Sevilla - Gaucin

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Nach einer Woche Großstadtaufenthalt in Sevilla geht es mal wieder auf's Land: nach Moron de la Frontera, dann nach Ronda und dann Richtung Algeciras am Mittelmeer immer entlang der National Parks Sierra de Grazalema und Los Alcornocales. Die Landschaft rund um Ronda ist mega: 1 Million Hügel, ein ewiges rauf und runter. So erspar ich mir mal den eigentlichen Nationalpark mit noch mehr Höhenmetern. Mein Navi meinte auf 100 km 2.300 Höhenmeter rauf und 1.900 Höhenmeter runter. Auch in Spanien scheint der Herbst einzuziehen. Heute morgen waren es auf 700 Meter Höhe in Ronda 8 Grad. Auch heute in meinem Hotelzimmer ist es saukalt. Morgen geht's ans Mittelmeer und dann nach Cadiz. Ronda - Puente Nueva Richtung Sevilla-Moron - plattes Land Regentag im Sonnenland Olvera Irgendwo - mal wieder oben Irgendwo - auf halber Höhe ein Ort, ein Ort ....!! Gibraltar in Sicht - der kleine Felsen ganz hinten Ronda - Puente Nueva <<<  ...

Sevilla

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Schwupps ist eine Woche Sevilla ist rum. Tja, trotz Sprachkurs in Sevilla lässt mein Spanisch immer noch Wünsche - besser Fragen - offen. Liegt's am Alter? Ich war mit Abstand der älteste Teilnehmer. Die 2. Seminarwoche eines Anfängerkurses hat gezeigt, dass mir noch seeehr viel Basiswissen, insbesondere Vokabeln, fehlen. Die anderen 4 Teilnehmer - aus Singapore, USA, Belgien und der Schweiz - verstanden zumindest das Ziel der vielen Übungsaufgaben. Ich (oft) nicht. Auch der Google-Translater konnte da nicht mehr helfen; die Vokablen bzw. Aufgabenbeschreibungen ließen sich einfach nicht übersetzen. Es gibt soviele Abwandlungen von Redewendungen, das der Schwerpunkt der Woche - die Verbformen - ziemlich an  mir vorbei gingen. Macht aber nix, meiner Aussprache hat's dennoch geholfen. So muss ich aber noch viel in Eigenstudium lernen. Nachmittags war 'Stadt gucken' angesagt: die Kathedrale, der Palast Alcazar, Metropol Parasol, Plaza de España, Puente del Alamillo .....

Sagres - Sevilla

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Meinen letzten Blog 'Sagres-Tavira' hab ich versehentlich gelöscht und nicht rechtzeitig wiederhergestellt. Jetzt isser weg. Zur Strecke Sagres-Tavira gibt es auch nicht viel zu erzählen, da ich die autobahnähnliche N125 entlang von gefühlten 270 Baumärkten, 170 Pool-Ausstattern, 65 Pottery-Shops und Bergen von Müll in den Strassengräben zügig abgeradelt habe. Von Tavira ging's nach ner 3tägigen Pause wieder nach Spanien: Huelva und dann Mazagon. In Mazagon hab ich dann nochmal eine Pause eingelegt und die Strände des Parque Natural Donana genutzt. Sandstrände ohne Ende. Und jetzt bin ich in Sevilla, die erste Grossstadt auf meinem Weg. Am Montag beginnt der Ernst des Lebens: 1 Woche Sprachkurs in Espaniol . Da ein Teil der Familie auch hier ist, wird's bestimmt nicht langweilig. Ach ja, Gesamt-km-Stand: 4.724 Vilamoura: von der Luxusyacht ins Luxushotel der Welt-Radler Art ist hier in Vilamoura hängen geblieben Tavira mit der Fähre über den Ri...

Milfontes - Sagres zur letzten Bratwurst vor Amerika

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So, heute bin ich in Sagres, Capo de Vincente, genau gesagt am 'Letzten Bratwurststand vor Amerika' angekommen. Mein Tacho meinte 4.184 Gesamt-km von Nierstein bis zum südwestlichsten Zipfel Portugals. 34 Grad sind's heute; also lecker warm. Imbiss 'Letzte Bratwurst vor Amerkika', bekannter als das Kap gleiches Shirt, gleiche Hose - auch nach 58 Tagen noch tadellos in Schuss Praia Da Bordeira Porto das Barcas Porto das Barcas <<<          >>>

Evora - Vila Nove de Milfontes

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Nix aufregendes passiert. Denn von Evora waren es nur 2 Tagesreisen bis zu meinem Urlaubsziel, einem Campingplatz nahe Vila Nova de Milfontes. Ich hab mir nämlich 4 Gleittage genehmigt; Überstundenabbau. Morgen, Samstag, gehts weiter Richtung Süden. Jetzt bin ich grad mal 2 Tage in Portugal und stelle fest, dass der Brüsseler Sparkommisar überall deutlich zu sehen ist. In Spanien war es blitzsauber, Müll entsorgt, die Strassengräben gemäht, die Strassen in einem Top-Zustand. In Portugal sieht's grad anders aus: die Strassen in einem miserablen Zustand, eng, ohne Seitenstreifen, moderater Verkehr.  Begegnen sich 2 PKW und ich als dritter Verkehrsteilnehmer, bremse ich einfach den überholende PKW aus, indem ich auf der Strassenmitte fahre. Ist allerdings ein LKW beteiligt, sollte man tunlichst die Strasse verlassen. Gut, dass ich einen Rückspiegel habe. Aber sonst sind die Portugiesen sehr nett, fast alle sprechen englisch. Ach, und 2 Alzeyer campten gegenüber mir; beide gebür...

Caceres - Evora

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Ich ändere mal ein wenig die geplante Route: ich fahre nun nach Portugal über Evora die Atlantikküste runter über Lagos, Faro und dann nach Sevilla. In Sevilla mach ich nochmal einen Sprachkurs. Der ist bei mir dringend nötig. Auch kommt in Sevilla ein Teil der Familie zu Besuch. Die letzten Tage in Spanien und jetzt in Portugal sind mir zu langweilig geworden. Immer gleichbleibende Landschaften, immer gleicher Tagesablauf. Ausserdem brauch ich dringend eine Pause, damit alle Körperteile sich mal regenieren können. Mal sehen, was Portugals Atlantikküste zu bieten hat. Hostal in Merida Merida Römische Brücke in Elvas Morgenstund hat Gold im Mund .... immer gleich ... <<<          >>>